Tenside, Detergenzien, Oberflächenspannung, Grenzflächenspannung, Tensiometrie, CMC

CMC-Methoden

IMETER bietet zur Bestimmung der CMC variantenreiche Verfahren der Ringmethode an.
Gegenüber der traditionellen CMC-Bestimmung sind Universalität, Genauigkeit und Automatisierungsgrad hervorzuheben. Wichtige Besonderheiten sind:

- Konzentrationsbereich: Keine Beschränkung - zwischen 0% und 100% kann die Wirkung in einer einzigen Messung abgetastet werden. Die Konzentrations-verhältnisse können frei durch Zugaben und Entnahmen eingestellt werden.  Es kann automatisch, mit bis zu 15 exakt gesteuerten Pumpen dosiert werden - oder auch einfach manuell, per Spritze.

- Informationsgehalt: Die Methode liefert neben Wert und Verlauf der Oberflächen-spannung,  je nach Fahrweise durch Methoden der Selbststeuerung, die relative Relaxations-geschwindigkeiten, das Lamellenalter und die Lammellenhöhe, das Oberflächenniveau, die Zeit zur Gleichgewichtseinstellung (...). Alle Vorgänge und Daten werden säuberlichst protokolliert und ausgegeben.

- Ressourceneffizienz:

Eine Standardmessung mit 35 Konzentrations-einstellungen (zwischen 0.1ppm bis 1%) verbraucht 0,15 Liter Wasser und 1g Probe, kaum Energie und wenig Arbeitszeit.

 

- Gestaltungsfreiheit:  Selbststeuerungen (z.B. Zielwertregelung), Herstellung bestimmter Oberflächenspannungen,  Integration weiterer Geräte/Sensoren, automatische Anpassungen der Messweise an Probenzustände u.v.m. .

Während für herkömmliches Gerät und denkungsart Proben passend zu einem Gerät gemacht werden müssen, wird demgegenüber das IMETER auf die eigentliche Aufgabe eingestellt!

"Wirkung ist wesentlich bei Wirkstoffen!"

- Ein Beispiel - Diagramm Rechts: CMC-Bestimmung an Natriumlaurylsulfat (SDS) mit simultaner Ermittlung mehrerer Eigenschaften. Zur Klärung, ob die Leitfähigkeit den selbe CMC-Wert indiziert.  Mit dem Verlauf der Oberflächenspannung (hellgraue Linie) wird die Leitfähigkeit (rot), der Kontaktwinkel (braun), die Relaxationsgeschwindigkeit (grün), das Oberflächenniveau (lila) und die Luftfeuchtigkeit über der Lösung (blau) gemessen. Einzelheiten vgl. Untersuchungen an Gemini-Tensiden.

 

 

Sie finden auf dieser Seite weiter unten Beschreibungen zur Werkstoffthematik und zur Einordnung der Messtechnik sowie Diskussionen zu IMETER Messungen an bestimmten Tensiden. -- Wir bieten CMC Messungen als Dienstleistung an.

 

CMC Bestimmung über die Ober- und Grenzflächenspannung

 

Zusammenhang...

Grenzflächenaktive Substanz (Tenside, Detergenzien, Surfactans) ist der Sammelbegriff für Stoffe, die aufgrund ihrer zwiespältigen Konstitution, mit innerhalb des Stoffteilchens räumlich getrennten polaren und unpolaren Teilen, die Tendenz haben, sich in einer Lösung an Stellen mit Polaritätswechsel - eben an Grenzflächen - anzureichern. Steht oberhalb einer gewissen Konzentration, die für die Lösung eines Tensids typisch ist, kein ausreichender Freiraum mehr zur Verfügung, so lagern sich die Teilchen (Monomere) zusammen und bilden Verbände (Mizellen). Die Konzentration, die diesem Übergang zugeordnet wird, heißt CMC (critical micelle concentration, kritische Mizellenkonzentration).
    Die Anreicherung verringert die Ober- bzw. Grenzflächenspannung (Tension), da durch die Ansiedelung der Tensidmolekülen die laterale Kräfte der Wassermoleküle zunehmend geschwächt werden. Mit zunehmender Konzentration fällt die Spannung ab. Sie erreicht bei der CMC in der Regel einen Minimalwert, der sich bei weiter steigender Konzentration kaum mehr ändert. Neben der tensiometrischen CMC-Bestimmung kann der charakteristische Konzentrationswert über den osmotischen Druck, Gefrierpunkt und Dampfdruck, die Dichte, die Beweglichkeit von Elektrolyten (spezifische Leitfähigkeit), die Lichtstreuintensität, die Temperatur (kalorimetrisch) und die Löslichkeit bestimmter Farbstoffe nachgewiesen werden.
     Die Bedeutung grenzflächenaktiver Stoffe ist hervorgehoben in traditionellen Produkten (Reinigungsmittel, Emulgatoren) und im Zusammenhang mit aktuellen Entwicklungen gerade auch in Bereichen der Bio- und Nano-Wissenschaften (Stichworte: Strukturbildung, Selbstorganisation, Innen- und Außenwelten). Die CMC gilt als DIE Kennzahl zu Charakterisierung von Tensiden in Lösungsumgebungen. Gleichwohl ist festzustellen, dass große Streubreiten bei Literaturangaben über CMC-Werte anzutreffen sind. Weil Fortschrittsmöglichkeiten stets vom Grad des Verständnisses abhängen und das Verständnis durch die Verfügbarkeit von Daten genährt wird (d.h. Messdaten: viel, einfach, variantenreich und sicher), können Quantensprünge in der Messtechnik Kettenreaktionen in Anwendungsgebieten auslösen. Umsomehr freuen wir uns, mit der hier vorgestellten IMETER-Methode ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung stellen zu können.

 

Die IMETER-CMC-Methoden bieten für verschiedene Anwendungsbereiche spezifische Vorteile:

 

QS, Sicherung und Prüfung von Qualität

Die CMC-Bestimmung gilt als relativ aufwändige Technik, die auch dem Anwender einiges an Wissen und Erfahrung  abverlangt. IMETER erlaubt nun die CMC Messung und Anwendungssituation für eine anspruchslose Bedienung einzustellen und dennoch ein bisher unerreichtes Qualitätsniveau ausdauernd zu erreichen - gerade auch in Betriebslabors. --
     Zur Laufzeit prüft nämlich das Messprogramm (d.h. es kann dies tun), ob Randbedingungen, wie gesicherte Anfangsoberflächenspannung, Trendfreiheit der Anfangswerte (bei c=0), Vorlagemenge etc. eingehalten werden. Der Messablauf wird vollautomatisch gesteuert und liefert ablagefertige Prüfberichten. Abgesehen von der Reinigung des Messgefäßes und der Herstellung einer Dosierlösung beträgt der Mitarbeiter-Zeitaufwand für eine Messung ein paar Minuten. Die Messung selbst kann durch die Differenzialtechnik auf den CMC-Bereich beschränkt werden, wodurch die Messdauer  auch auf kürzere Laufzeiten reduziert werden kann.

 

Anwendungstechnik

Bisher unbezahlbares wird durch dieses IMETER- Verfahren geradezu einfach verfügbar; z.B. fein aufgelöste Dosis-Wirkbeziehung von Formulierungs­bestandteilen insbesondere bei der Anwendung von Emulgatoren, Dispergier- und Netzmitteln.

 

Wissenschaftliche Fragestellungen

Der Verlauf von Ober- bzw. Grenzflächenspannung mit der Konzentration  grenzflächenaktiver Verbindungen bietet auf IMETER weit mehr Informationen über das Verhalten und Deutungsmöglichkeiten, als lediglich aus der Reduktion auf den einen Wert "CMC" hervor geht. (Stichworte: Adsorptionsisothermen, Platzbedarf in der Ober- bzw. Grenz­fläche, Mol­masse, Diffusions­koeffizienten, Tensidkinetik, Grenzflächen­rheologie)

 "Zyklon" in der Messzelle - Toluol / Wasser bei innigem Mischen

(Toluol und Wasser werden verwirbelt.)

Grenzflächenspannungen können sehr geringe Werte annehmen... Spiegelung des Rings an der unteren Phase

Grenzflächenspannung - Ring über der unteren Phase ( in der perfekten Glätte ist sein Bild gespiegelt).


Messzelle für OFS/GFS (geschlossene Messkammer, Magnetrührwerk, Temperaturmessung und Dosierschlauch...)

Temperierte, geschlossene Messzelle - korrekte Bedingungen für korrekte  Bestimmungen.

 

 IMETER Messungen -- ein paar Beispiele zum Thema

 

Das Diagramm zeigt den Verlauf der Oberflächenspannung (rote Kreismarken=Messwerte) gegen die Konzentration an SDS in der Lösung
[SDS = Sodium dodecyl sulfate, = Na-Laurylsulfat]. Grün ist der Verlauf des Differenzenquotienten der Messwerte dargestellt, der bei 2.3g/L, dem Wendepunkt, ein Maximum zeigt. Dieses Maximum wird der CMC zugeordnet (grauer, senkrechter Balken).

 

Extrapolationsmethode?

Die feine Abtastung zeigt, wieso die alte Geradenschnitt- oder Knick-Methode für die CMC-Bestimmung problematisch ist. Man denke sich zehn Messpunkte über den Verlauf verteilt und bringe die Geraden zum Schnitt. Good Luck  ;-)

Man versteht auch daher, warum Literaturwerte so sehr streuen.

Bei der Prüfung des neu entwickelten Verfahrens wurden einige interessante Beobachtungen gemacht, die wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen möchten:

Zum anionische Tensid SDS

Im folgenden Diagramm wird die Überlagerung von drei IMETER -CMC-Messungen an SDS gezeigt. Die blau und grün eingezeichneten Marken kennzeichnen typische Messungen an frisch zubereiteten Lösungen. Die roten Zeichen gehören zu Messergebnissen an einer gealterten Lösung. Für die CMC wird nach dem Ermittlungsalgorithmus der konstante Wert 2.3g/L = 8.0 mmol/L ermittelt. Es leuchtet an dieser Stelle sehr deutlich ein, warum Literaturangaben ziemlich streuen könnten, denn mit wenigen gemessenen Konzentrationen auf einer logarithmischer Achsen zu extrapolieren ist schlicht ein unsicheres unterfangen  (vgl. 12 [ref. 56]).

... das macht viel von bisherigem Glauben nichtig!

Diagramm 3, SDS - Vergleich

Offensichtlich ist der Wert der CMC auch für ein in Zersetzung befindliches Tensid kennzeichnend. Ins Auge sticht die Unterschneidung, die bei der gealterten Stammlösung zu einem 1/2 Konzentrationsgrößenordnungen breiten Minimum führt. Die Interpretation dieser Unterschneidung kann aus den chemischen Gegebenheiten hergeleitet werden: (Fett-)Alkoholsulfate, wie SDS, sind hydrolyse- empfindlich (quasi Esterspaltung). Der abgespaltene Alkohol ist stärker grenzflächenaktiv, zugleich darf dem Fettalkohol eine geringere Oberflächenspannung zugeordnet werden. Die Oberflächenspannung steigt aus dem Minimumbereich mit der Solubilisation des (wenig wasserlöslichen) Alkohols in den SDS dominierten Mizellen. Der Wert der Oberflächenspannung bei höherer Konzentration ist bei einem geringeren Alkoholanteil offenbar höher, so dass sich also Mengen des Zersetzungsprodukts auch dadurch anzeigen. Weiterhin ist es einen Hinweis wert, dass die Differenzialmethode (vgl. Verlauf der gepunkteten rote Linie) den gleichen CMC Wert ergibt, wohingegen das Extrapolationsverfahren diverseste Werte liefern würde.

 

Für die CMC von SDS findet man in der Literatur ziemlich schwankende Angaben:
CMC in mMol/L: 3.92, 3.69 (per CE), 3.52 (Farbstofflöslichkeit), 4.02 (Konduktometrisch) [ref. in 53]
Aber auch Bereiche von 1.2 bis 10mmol/L werden angegeben (ref. 54),
bzw. Werte mit 7.6, 8.1 und 8.2 [ref. 55] und ein Wert von 6.25 mmol/L, der mit einem entfernt IMETER ähnlichen Verfahren gewonnen wurde [ref. 56]. Die Werte liegen ohne Temperaturangabe vor.
     Im Diagramm 4, weiter unten, sind die CMC-Angaben zusammengefasst und über original Messwerten dargestellt. Alle auf dieser Seite wiedergegebenen IMETER-Messungen wurden in querschnittsgleichen Behältnissen durchgeführt (vgl. 3. Bild, oben).

 

Eine weitere Perspektive zu Aussagen aus Konzentrationsabhängigkeiten und CMC-Messungen wird durch die Möglichkeit gegeben, diese über die Grenzflächenspannung zu erfahren. Im folgenden Diagramm Nr. 4 sind die Messergebnisse verschiedener Bestimmungen an SDS über Ergebnisse aus einer CMC-Messung per Grenzflächenspannung (GFS) auf molarer X-Achse dargestellt. Wegen der geringen Grenzflächenspannung - sie fällt unter 3.5mN/m - wurden die Werte mit dem Faktor fünf zur Skalierung multipliziert. Es handelte sich in Kurve 2 (vgl. Legende) um die selbe gealterte Stammlösung, die zum Messzeitpunkt der GFS nur unwesentlich jünger war.
 

Diagramm 4, SDS - Vergleich GFS/OFS und CMC-Angaben
aus verschiedenen Quellen
(IMETER-Messungen, wo nicht anders bezeichnet, bei 25.0°C).

Die Grenzflächenspannung fällt offenbar in dem Konzentrationsbereich weiter ab, in dem die Oberflächenspannung ein Minimumplateau zeigt. Der CMC-Punkt der Oberflächenspannung, dort Wendepunkt, ist bei der Grenzflächenspannung durch eine Schulter im Verlauf bezeichnet.

(Wir sind a priori für die Formen zuständig - richtiges Messen - und nicht so sehr für Inhalt und Interpretation. Hier als Beispiel vorgetragene Messresultate entstammen, wie bereits erwähnt, technischer Verfahrensprüfungen. -- Gleichwohl, ein paar inhaltliche Anmerkungen, die auf diesem Gebiet vielleicht helfen mögen, wollen hier noch angeben: Bei der Messungen an diesem System wurde gefunden, dass noch vor der Minimalen Grenzflächenspannung eine ungewöhnliche Lamellen-in-stabilität auftrat, dass die Grenzflächenspannung der 2xCMC Lösung (4.6g/L) einen positiven Temperaturgradienten hat, der Betrag aber dann zeitlich ebenfalls nicht stabil ist und [nach dem Wiederabkühlen] auf ca. 1.5mN/m abfällt. Ferner, dass die Oberflächenspannung der Toluolphase gegenüber reinem Toluol um mehr als 0.5mN/m erniedrigt ist (trotz der wechselseitig bekannt geringen Löslichkeit - die Messung der Phasendichten könnte hier Aufschluss geben). Die Konzentrationsabhängigkeit der Grenzflächenspannung unter Variation der organischen Phasen z.B. Heptan, Cyclohexan, Benzol, o-/p-/m-Xylol, Formamid etc. zu bestimmen, könnte in Analogie zur Bemessung der Festkörperoberflächenspannung, differenzierte grenzflächenenergetische Aussagen ermöglichen.

Obwohl der Verlauf durch Temperatur, Lösungsalter, Messmodus und Mengenvariationen in Vorlage und Dosierung stark variiert, wird ein konstanter CMC-Wert bei der gleichen Charge des Tensids ermittelt. Die IMETER-Methode ist damit ausgesprochen robust und die IMETER Differenzial-CMC-Methode kann für SDS mit ±1% spezifiziert werden.

 

Ein nicht-ionisches Tensid

Anhand eines nicht ionogenen Tensids, werden Effekte der Messgeschwindigkeit und ein alternativer Auswertealgorithmus vorgestellt:

 

Diagramm 5, CMC bei einem nichtionischen Tensid*

Das Diagramm zeigt zusammengefasst drei Messungen an einer Probenlösung, wobei zwischen Dosierung, Mischung und der Messung jeweils 1.5 (schwarz), 2.5 (grün) und 4.5 (blau) Minuten vergangen sind.
Der Algorithmus zur CMC-Bestimmung sucht die Zuordnung, dann, wenn kein relativ scharfer Wendepunkt nach dem Grenzflächenspannungsminimum vorhanden ist, nach dem Nulldurchgang des Differenzenquotienten - also dort, wo die Grenzflächenspannung ein "gutes" Minimum hat. Wenn die Datenlage auch dies nicht zulässt wird ein klassische Extrapolationsverfahren angewendet.

*nichtionisches Tensid der Klasse "Fettalkoholethoxylat": (Wz.) POLYDOCANOL®, THESIT®, Lubrol® PX, chemisch Dodecylpoly(ethylene-glycolether)n M ca. 583g/mol. CMC nach Literaturangaben:  0.1 mmol/L .[ref. 54] und im "Web" werden auch 0.05g/L für diese Substanz gefunden. 

 

In der Regel sind Fettalkoholethoxylate, wie diese hier getestete Substanz, sowohl durch die Ausgangsfettsäure/Fettalkohol (i.d.R. ein Naturprodukt C12/C14-Schnitt = Kokosfett) bedingt, als auch durch die Ethoxylierung, statistische Produkte. Zur Herstellung werden soviel Mole Ethylenoxid (Oxiran) zugegeben, dass das Nominalprodukt entsteht. Neben herstellbedingten Beiprodukten des Ausgangsmaterials, liegt unumgesetzter Alkohol und ein breites Spektrum an Spezies in verschiedenen Ethoxylierungsgraden vor.

Diagramm 6

Das Diagramm zeigt zusätzlich zu den in Diagramm 5 präsentierten Ergebnisse anhand der roten Marken eine sehr langsamen Messung mit vielen singulären Messwerten. (Wobei für die ersten Messpunkte bei der sehr niedrigen Konzentration [rot] wohl unpassend schnell vorfahren wurde.)

 

Der Lamellenhöhen-effekt bei Fmax im Bereich der CMC, tritt auf, wenn relativ schnell dosiert und gemessen wird. Er kann als ein inneres Kriterium einer Messung dienen. Dabei bietet der mechanische Aspekt dieser Erscheinung Grenzflächenrheologischen Spekulationsraum.

Diagramm 7, Verlauf der Lamellenhöhen

Anhand der schnelleren Messungen wird erkennbar, dass sich die Lamellenhöhe im Bereich der CMC nicht proportional zur Oberflächenspannung verhält. Der eher lineare Verlauf bei der langsamen Messung (rot), hingegen zeigt, dass dann offenbar solche Effekte nicht mehr auftreten, die sich ja unmittelbar als mechanische Veränderungen der Oberfläche äußern. (Unten vergrößerter Ausschnitt der "Schleife")

Die Messung des Verlaufs der Konzentrationsabhängigkeit per Ober- und Grenzflächenspannung liefert mit IMETER neben der CMC-Feststellung zusätzliche Informationen über Eigenschaften dieser wichtigen und anders eher schwer zugänglichen Stoffgruppe.


 

 

Übersicht

A. Allgemeines zur Oberflächenspannung

B. Messmethoden für die Ober- und Grenzflächenspannung

C. Geräte-AspekteD. IMETER

- Spezifikation der IMETER Ring-Methode

- CMC-Messung (IMETER)

* 1. Phänomene, Begriffe Grenzflächenspannung

* Benetzung

* 2. Physikalische Formen

Grenzflächenaktivität ...

 
Aktuelles:

Untersuchung an Gemini-Tensiden

  γ-Dienstleistungen
  CMC-Dienstleistungen

 

intelligenter messen.

 

 


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